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Trockenfutter? Nassfutter? Barfen? Selberkochen?

... auch ich habe lange gesucht und rumprobiert - und bin nun überzeugt!

Als Lotta 2006 bei mir einzog, hatte sie Durchfall und wog gerade mal 16,5 kg. Sie brauchte dringend "was auf die Rippen" und so arbeitete ich mich von einem günstigen, aber von der "Stiftung Warentest" mit SEHR GUT bewerteten Futter, über "Mittelklassefutter" bis zu einem hochpreisigen Trockenfutter durch.

Ohne Erfolg! Zeitweise wog Lotta sogar nur noch 16 Kilo - und das, obwohl sie täglich 500g Trockenfutter bekam. Ich hatte das Gefühl, dass alles, was vorne in den Hund reinging, hinten in der gleichen Menge wieder heraus kam ... nur am Hund, da blieb nix hängen ...

Mit dem unermesslichen Angebot im Fachhandel überfordert, hörte ich mich bei Tierärzten, Hundetrainern und anderen Hundehaltern um und bekam zig verschiedene Futtermarken und Meinungen zu hören:

"Trockenfutter? Nein, dass geht gar nicht!" ... "Barfen ist das einzig Wahre"... "Dose auf - ist so schön praktisch"... "Wer seinen Hund liebt, der kocht selbst" ... 

Um ehrlich zu sein: ich war noch verunsicherter als zuvor! Trockenfutter hat mich nicht gerade begeistert und eine ausgewogene Rohfütterung zusammenzustellen habe ich mir nicht zugetraut... aber jetzt auch noch für den Hund KOCHEN??? 

Meiner Verzweiflung und der Hartnäckigkeit einer Bekannten ist es zu verdanken, dass ich mir irgendwann Anifit "aufschwatzen" ließ ... :o)

Und ich muss sagen: Es hat mich überzeugt! (Lotta musste gar nicht überzeugt werden: die 1. Dose sprach für sich!) 

Seit 2009 ist Lotta nun ein Anifit-Hund und das sieht man auch:

sie ist agil, hat weiches, gänzendes Fell, gesunde Haut und gute Zähne und mit ihren nun konstant 19-20 Kilo macht sie auch endlich eine super Figur! 

Seit 2011 beschäftige mich nun intensiv mit der "Futterfrage", d.h. der Zusammensetzung von Fertigfutter und der Frage "Was gehört da eigentlich rein und was ist drin, was nicht reingehört?". Und mehr denn je bin ich der Meinung: Anifit ist die richtige und artgerechte Alternative zu Rohfütterung!

Wenn Sie eine weitergehende Beratung wünschen, bitte ich um eine kurze Nachricht:

(info@hundum-gut.de oder 05722 / 90 53 27)

 

Anifit achtet bei der Herstellung der Gerichte besonders auf die Frische und Qualität. 

Für eine artgerechte Ernährung mit Anifit spricht:

  • ein hoher Frischfleischanteil (90 - 95 %), ergänzt um Gemüse und sonstige Naturprodukte
  • nur natürliche Rohstoffe.
  • ausschließliche Verwendung von Fleisch, das für die menschliche Ernährung zugelassen ist
  • keine Konservierungsstoffe.
  • keine Füllstoffe und Lockstoffe.
  • keine Fettzugaben.
  • keine Tier- und Kadavermehle.
  • keine Verwendung von Soja.
  • keine Verwendung von Mais.
  • keine Pflanzen- und Getreidemehle.
  • nur glutenfreie Bestandteile
  • Die Gerichte werden schonend durch Kaltabfüllung zubereitet. Die Haltbarmachung erfolgt ohne Konservierungsmittel, ausschließlich durch eine schonende Temperaturbehandlung.
  • Die Gerichte werden ohne Tierversuche hergestellt. Die Gerichte sind BSE- und MKS-frei getestet.
  • Die Produktion erfolgt in Schweden, das im Bereich Tierschutz eine führende Rolle einnimmt und innerhalb von Europa extrem gering von Tierseuchen betroffen ist. Diese Qualität der Tierhaltung und der Tierverarbeitung ist hervorragend und ein wichtiger Faktor für die Anifit-Qualität:
  • Antibiotika-Anwendung seit 1986 verboten (nur zu therapeutischen Zwecken erlaubt
  • sehr strenge Schutzmaßnahmen gegen Salmonellengefahr
  • Verwendung von Kadavermehl seit 1985 in Fütterung und Futterproduktion verboten
  • Wasser im Futter hat Trinkwasserqualität
  • Weidehaltung von Kühen ist Pflicht
  • Stroh in Tierboxen ist Pflicht
  • Konventionelle Käfighaltung von Hühnern verboten
  • Schnabelkürzungen bei Hühnern verboten 
  • Schwanzkupieren von Schweinen verboten
  • Tageslichtforderung (Fenster) in den Ställen

Die Gerichte von Anifit enthalten 100% der Nährungsbedürfnisse Ihres Tieres und sind daher als Alleinfuttermittel zugelassen.

  

  Achtung!

Folgende Lebensmittel sind für Hunde unverträglich

oder sogar giftig!

  • rohes Schweinefleisch - auch Schinkenknochen!  --  kann den für Hunde tödlichen Aujeszky-Virus übertragen!
  • rohe Kartoffeln, ungekochte Nudeln & ungekochter Reis  --  sind ungekocht unverdaulich und können zu Fehlgärungen im Dickdarm führen: Durchfall! (gekocht unbedenklich) 
  • Bohnen - vor allem grüne Bohnen -, Linsen, Kichererbsen & Sojaprodukte  --  enthalten einen Stoff, der die Eiweißverdauung beeinträchtigt. Phasin in rohen grünen Bohnen ist für Mensch und Tier giftig! (gekocht unbedenklich)
  • alle Kohlsorten, vor allem in rohem Zustand  --  führen zu Blähungen!
  • rohes Eiklar  --  enthält Substanz, die die Eiweißverdauung hemmt! (gekocht unbedenklich)
  • Milch, Sahne & Kondensmilch  --  oft Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose): Durchfall! (Quark, Joghurt, Sauermilch, Buttermilch & Kefir sind unbedenklich)
  • Alkohol  --  das enthaltene Ethanol wird oft nicht vertragen!
  • Schokolade  --  enthält Theobromin, welches für Hunde hochgiftig ist!!
  • Kaffee & schwarzer Tee  --  enthalten Methylxanthine, die für Hunde hochgiftig sind!
  • Zwiebel & Knoblauch  --  enthalten den Wirkstoff N-Propyl-Disulfit, der hochgiftig für Hunde ist und die roten Blutkörperchen zerstört - dies kann zu einer lebensgefährlichen Blutarmut führen!
  • Weintrauben & Rosinen --  enthalten einen Wirkstoff, der zu Vergiftungen mit Erbrechen, starken Bauchschmerzen und Lethargie innerhalb weniger Stunden führt. Im schlimmsten Fall folgt ein tödliches Nierenversagen!
  • Obstkerne (Steine) & Bittermandeln  --  enthalten Blausäure und Cyanide, die zu Vergiftungen und Atemstillstand führen!
  • Macamadianüsse  --  enthalten cyanogene Glykoside, welche zu Vergiftungserscheinungen und Leberschäden führen können.